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Diagnoseverfahren

  • Antlitzdiagnose

  • Sie geht auf Dr. Schüßler (1874) und Kurt Hickethier (1925) zurück. Sie verbanden die Antlitzdiagnostik mit der Mineralstofftherapie. Jedes Mineral hat im Stoffwechsel eine bestimmte Funktion. Den Mangel an bestimmten Mineralien kann man durch die Antlitzdiagnostik an bestimmten Zeichen wie Hautbeschaffenheit, Absonderungen oder Ausschläge - insbesondere im Gesicht - erkennen.

  • Augendiagnose

  • Durch nervale Reize entstehen in der Iris Aufhellungen und Abdunklungen, Flecke, Pigmente und Gefäßzeichen. Die Veränderungen werden aufgrund langer Erfahrung als Hinweise auf bestimmte Störungen interpretiert. Schon Jahre vor einer möglicherweise ausbrechenden Krankheit können Hinweise und Ursachen erkannt und therapiert werden.

  • Bluttest-Blutanalyse

  • Der Befund gibt für Patient und Therapeut einfach verständlich und anschaulich Informationen über den Stoffwechsel und das Immunsystem.

  • Kinesiologie

  • Es ist die Lehre von der Muskelbewegung. Diese wird zur Diagnose benutzt. Der Muskeltest wird benutzt, um die Funktion und Effektivität von Muskeln festzustellen. Aufgrund von Stärke und Schwäche eines Muskels erfahren wir etwas über die Stärke und Schwäche des Organ- oder Stoffwechselsystems welches zu diesem Muskel gehört. Somit zeigt der Muskeltest (Kinesiologie) an, in welchem Bereich und wie therapiert werden muß

  • Stuhltest

  • Ein mikrobiologisches Labor nützt alle Möglichkeiten der Stuhldiagnostik. Von der Bestimmung von Antigenen, Antikörpern, Pilzen, Viren und Bakterien bis zur Untersuchung bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergien und Bestimmung von Tumormarkem.