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„Verbum est primum", so formulierte Paracelsus die große Bedeutung des gesprochenen Wortes und das Vertrauen in seine Wirkung.

Wer jemals eine Heilpraktikerpraxis besucht hat, bemerkt deutlich die für seine oder ihre Sorgen und Nöte aufgewendete Zeit. Diese Zeit ist notwendig, da unsere Arbeit nicht mit der schulmedizinischen Diagnose beendet ist, sondern wir dann die Frage klären, warum unsere Patientin oder unser Patient krank geworden ist. Erst dadurch haben wir die Möglichkeit der ganzheitlichen Therapie. Um das richtige Verfahren auszuwählen, brauchen wir also nicht nur ein Bild der Krankheit oder Störung, sondern auch ein Bild der Person, das wir mindestens ebenso genau erfassen.

Darüber hinaus wird die Beratung auch als therapeutisches Instrument von Heilpraktikern groß geschrieben. Viele Störungen können durch das eigene Verhalten maßgeblich beeinflußt werden. Diese Verhaltensänderungen werden in aller Ruhe mit der Patientin oder dem Patienten besprochen.